4. März 2022

Kein Ärger mit der Steuererklärung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Mühsam wird es, wenn während dem Ausfüllen Belege fehlen und diese nachträglich beschafft werden müssen. Wer die relevanten Dokumente laufend sammelt, hat einen Grossteil der Arbeit bereits erledigt. Benötigt werden Lohnausweise, Belege über Rentenbezüge, Vorsorgebescheinigungen, Wertschriftenauszüge, Berufsauslagen, etc. Unsere detaillierte Checkliste haben Sie mit dem Jahresendversand erhalten oder stellen wir Ihnen gerne zu.

Online einreichen
Die Digitalisierung ist auch im Bereich der Steuern fortgeschritten. So bietet unser Steuerdeklarationsprogramm eine attraktive und bequeme Lösung an, die Steuererklärung inklusive den Beilagen elektronisch an den Fiskus zu übermitteln. Wir werden diese Möglichkeiten vermehrt einsetzen. Bitte beachten Sie: Ihre Steuererklärung gilt erst als eingegangen, wenn Sie die erhaltene Freigabequittung bei der zuständigen Gemeinde eingereicht haben. Für Ihre Ablage erhalten Sie von uns weiterhin ein vollständiges Dossier in Papierform.

Veranlagung kontrollieren
Nachdem die Steuerverwaltung die gemachten Eingaben verarbeitet hat, erhalten Sie die sogenannte Veranlagungsverfügung. Wichtig ist, diese nicht einfach in der Schublade zu versorgen, sondern uns zur Prüfung weiter zu leiten. Nur so haben wir die Möglichkeit, Abweichungen zur eingereichten Deklaration zu erkennen und allenfalls innerhalb der Frist von 30 Tagen Einsprache zu erheben.

Fristen beachten
Für selbstständig erwerbstätige Personen ist die Steuererklärung bis am 15. Mai einzureichen. Die Frist kann verlängert werden.

Haben Sie Fragen, brauchen Sie Unterstützung – bitte melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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